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Sechs neue Weltrekorde mit dem Pirelli DIABLO ROSSO Scooter
Mit dem DIABLO ROSSOTM Scooter von Pirelli wurden vom Moto Club Benelli gleich sechs Geschwindigkeits-Weltrekorde geknackt. Montiert waren die sportlichen Rollerreifen auf einem speziell präparierten Benelli-Scooter des Typs 491 mit einer Sonderlackierung von Stardesigner Aldo Drudi. Schauplatz des Spektakels waren die berühmten Bonneville Salt Flats im US-Bundesstaat Utah.

Motorenseitig kümmerten sich die in Bologna ansässigen Tuning-Spezialisten der Firma Malossi um die Vorbereitung des Weltmeister-Scooters. Eingesetzt wurden Motoren mit Hubräumen von 50, 85 und 100 ccm, wobei Zweitakt-Guru Jörg Müller für den letzten Feinschliff an den Weltrekord-Motoren zuständig war.

Der Ingenieur Fabio Fazi sorgte als Pilot auf dem Malossi-Benelli am Sonntag, den 27. August 2017 für die ersten beiden Rekorde in der 50ccm-Kategorie. Fazi ist nicht nur Mastermind des Projekts „von Bologna nach Bonneville“, sondern zudem Technikkommissions-Mitglied des Motorradweltverbands (FIM) und Partner des Moto Club Benelli. Er erreichte über den „fliegenden Kilometer“ eine Geschwindigkeit von 114,823 Stundenkilometern und auf der „fliegenden Meile“ 114,737 Stundenkilometer – jeweils als Durchschnittswerte aus zwei Läufen in beide Richtungen.

 

Fabio Fazi sorgte auf dem Malossi-Benelli für die ersten beiden Rekorde in der 50 ccm-Kategorie.
„Bonneville hatte ich zuvor nur als Zuschauer erlebt, aber als Fahrer lernst du die Schwierigkeit des Terrains erst richtig kennen“, erklärte Fazi. „Ich bin sehr glücklich, diese Rekorde in der 50ccm-Klasse geschafft zu haben. Der Scooter ist toll gelaufen. Nach diesem Erfolg wollen wir jetzt mit der gleichen Maschine zurückkommen, um unsere eigene Bestmarke zu überbieten.“

Die nächsten vier Weltrekorde wurden am Mittwoch, den 30. August 2017 von Mauro Sanchini aufgestellt. Der ehemalige Fahrer in der italienischen Superbikeserie und der Superbike-Weltmeisterschaft arbeitet heute bei Sky Italia als MotoGPTM-Moderator und brach direkt nach dem britischen Grand Prix in Silverstone in die USA auf. Parallel dazu machten die Techniker von Malossi die 85 und 100ccm-Motoren für ihn bereit. Der Italiener, der zu Beginn seiner Karriere in den 1990ern für Malossi Scooter-Rennen bestritten hatte, schaffte ein beeindruckendes Comeback bei seinem ehemaligen Sponsor. In der 85ccm-Klasse legte er die Ein-Kilometer-Strecke mit 133,002 und die Eine-Meile-Distanz mit 132,668 Stundenkilometern zurück. In der 100ccm-Kategorie erreichte er 142,088 und 141,914 Stundenkilometer.

„Ich bin überglücklich über die großartigen Resultate“, sagte Mauro Sanchini am Ende seines Rekord-Tages. „Das war eine außergewöhnliche Erfahrung, die jeder Biker einmal gemacht haben sollte. Danke an Pirelli, Malossi und Benelli und an das gesamte Team für ihre Leistung, die Maschine für diese verrückte Strecke vorbereitet zu haben.“

 

Mauro Sanchini erreichte in der 100ccm-Kategorie 142,088 und 141,914 Stundenkilometer.
Mit den erreichten Geschwindigkeitsrekorden wurde der sportliche Charakter des neuen Pirelli DIABLO ROSSOTM Scooter ein weiteres Mal bestätigt. Auf der Salzkruste des ausgetrockneten Sees performten die Reifen selbst bei den hohen Geschwindigkeiten, die beim „fliegenden Kilometer“ und bei der „fliegenden Meile“ erreicht wurden, tadellos.

Entsprechend zufrieden zeigte sich auch Salvo Pennisi, Leiter der Testabteilung von Pirelli Moto, der die Einladung des Moto Club Benelli gerne angenommen hatte: „Obwohl Weltrekorde für Pirelli nichts Neues sind – seit dem Jahr 2000 haben wir 21 Weltrekorde aufgestellt – freuen wir uns sehr über diese jüngsten Erfolge. Wir haben den DIABLO ROSSOTM Scooter Reifen erst in diesem Jahr auf den Markt gebracht. Als man bei uns anfragte, ob wir bei diesem Abenteuer in Utah mit dabei sein wollen, haben wir sofort zugestimmt, denn das Timing war einfach perfekt. Wir waren uns sicher, dass die Performance unserer Reifen eine Rolle spielen würde und sind glücklich, diese Herausforderung gemeistert zu haben.“

Über die Bonneville Salt Flats

Der Bonneville Salt Flats International Speedway liegt im Flachland der Großen Salzwüste im Nordwesten des US-Bundesstaates Utah. Während des Winters sammelt sich teilweise Wasser über der Salzkruste des prähistorischen Sees, das im Frühjahr verdunstet. Im Sommer tragen Winde dazu bei, die Oberfläche der Salzschicht – die in dieser Jahreszeit bis zu zwei Meter Dicke erreichen kann – zu glätten. Das verhindert das Wachstum von Pflanzen, härtet den Boden aus und macht ihn zur idealen Strecke für Geschwindigkeitsrekorde. Die American Motorcycle Association (AMA) und der Motorradweltverband (FIM) sind für die Messung und Zertifizierung der Weltrekorde, die während der Bonneville Motorcycle Speed Trials aufgestellt werden, zuständig.

 


Metzeler Karoo 3 und Roadtec M1 ausgezeichnet
Montiert auf einer Honda CRF 1000 Africa Twin prüften die Tester der Fachzeitschrift „Motorrad & Reisen“ den METZELER KarooTM 3 im Onroad- und Offroadeinsatz auf Herz und Nieren. Als „guter Kompromiss zwischen Straßen- und Geländetauglichkeit“ ist der Grobstoller „eine Empfehlung für Reiseendurofahrer, die nach einer langen Anfahrt auf Asphalt auch abseits der Straße einen offroadtauglichen Reifen haben wollen“, lautete das abschließende Urteil. Dabei überzeugte der KarooTM 3 vor allem durch sein sehr gutes Handling und Nasslaufverhalten. In beiden Teilbereichen gab es die Höchstwertung. Am Ende erzielte der Reifen 89 von 100 möglichen Punkten und damit die Gesamtnote „sehr gut“.

Metzeler KarooTM 3

Ein noch besseres Ergebnis brachte für METZELER der „Test Touringreifen“ ein. Der bereits mehrfach ausgezeichnete ROADTECTM 01 erreichte auf einer BMW R 1200 R satte 93 von insgesamt 100 Punkten und damit eine glatte „Eins“. Außerdem sicherte er sich das begehrte „Toptipp“-Prädikat der Zeitschrift „Motorrad & Reisen“. Getestet wurde über mehrere tausend Kilometer auf Straßen mit unterschiedlicher Beschaffenheit. Dabei erwies sich der ROADTECTM 01 als „sehr gut gelungener Tourensportreifen“. Topwertungen gab es für den METZELER Reifen in den Teilbereichen Handling, Kurvenverhalten und Nasslaufverhalten.



Metzeler ROADTECTM 01

„Die aktuellen Tests von,Motorrad & Reisen‘ beweisen, dass wir mit unseren Reifen in den verschiedensten Segmenten bestens aufgestellt sind“, freut sich Martin Schaumlöffel, Leiter Trade & Consumer Marketing von METZELER. „Wir nehmen dieses Ergebnis als Ansporn, um auch in Zukunft an diese Erfolge anknüpfen zu können.“

 


Metzeler Racetec RR Reifen nun auch für 18 Zoll Räder
Die neuen Dimensionen im METZELER RACETECTM RR-Sortiment wurden speziell für den wachsenden Bereich des Rennsports mit klassischen Motorrädern und Youngtimer-Bikes entwickelt, die mit 18-Zoll Rädern an den Start gehen. Ihre Qualitäten konnten die neuen Reifen beim „Bol d’Or Classic“ in Le Castellet (F) am vergangenen Wochenende eindrucksvoll unter Beweis stellen: Montiert auf die Kawasaki GPZ 1100 des Bolliger Classic Endurance Racing Teams trug der neue METZELER die Fahrer Marcel Kellenberger und Stefan Merkens zum Sieg bei diesem traditionsreichen Event.

 

Der RACETECTM RR ging mit dem Bolliger Classic Endurance Racing Team auf die Piste
Profi-Rennfahrer und ambitionierte Enthusiasten in diesem Segment können daher jetzt auf die drei folgenden neuen 18-Zoll-Reifen zurückgreifen: 110/80 ZR 18 M/C TL (58W) vorne und 150/65 ZR 18 M/C TL (69W) sowie 160/60 ZR 18 M/C TL (70W) hinten. Die neuen Produkte ergänzen das bekannte Portfolio der 17-Zoll-Formate des RACETECTM RR und können daher auch mit diesen Reifen kombiniert werden. Fahrer von Supersport-Maschinen aus den 60er bis frühen 90er Jahren haben damit je nach Reglement nun eine große Auswahl an Bereifungsmöglichkeiten in den wichtigsten Felgengrößen.

Die drei neuen Dimensionen sind in der K1-Laufflächenmischung verfügbar, der weichsten im RACETECTM RR-Angebot. Sie bietet maximale Performance auf Straße und Rennstrecke und ist damit eine optimale Basis für den klassischen Rennsport. Obwohl das Fahrverhalten dieser Motorräder sich von modernen Bikes in vielen Bereichen unterscheidet, benötigen diese kraftvollen, schweren und auch steifen Maschinen eine Bereifung, die aktuellen Standards entspricht.

Classic-Bike-Rennen werden sowohl auf permanenten Rennstrecken – wie etwa die renommierte „Bol d’Or Classic“ – als auch auf Straßenkursen ausgetragen. Bei letzteren ist an erster Stelle die Isle of Man zu nennen, wo jeden August die „Manx Grand Prix Senior Classic“ auf alten Superbikes aus den 90ern gefahren wird.

Bei der Siegerehrung der „Bol d’Or Classic“ erreichte METZELER den obersten Platz auf dem Treppchen
Die Vorteile des RACETECTM RR sind:

Hervorragender Grip bei allen Bedingungen, sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke. Die Laufflächenmischung und Struktur des Reifenprofils gewährleisten auch auf langen Geraden eine gleichmäßige Wärmeverteilung von der Lauffläche zu den Flanken.
Präzision und Stabilität bei hoher Geschwindigkeit. Der Reifen besitzt eine hohe Eigendämpfung und absorbiert damit die Unebenheiten des Asphalts – ein großer Vorteil sowohl beim Einlenken in die Kurve als auch auf der Geraden.
Anhaltende Performance auf bestem Niveau während der gesamten Lebensdauer des Reifens.
Bei klassischen Superbikes ist der RACETECTM RR in der Lage, das oft aggressive Fahrverhalten der älteren Maschinen zu zähmen. Verantwortlich dafür sind in erster Linie die sehr guten Dämpfungseigenschaften von Karkasse und Lauffläche. Zudem besitzt der RACETECTM RR am Hinterrad eine Bi-Compound-Lauffläche, die ausgezeichneten Grip in der Kurve und herausragende Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten bietet. Ein wichtiges Plus: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger sind alle Dimensionen und Compounds des RACETECTM RR mit dem Geschwindigkeitsindex W in Klammern ausgezeichnet und damit für den normalen Straßenverkehr zugelassen.

 

Der RACETECTM RR und das Bolliger Classic Endurance Racing Team in Aktion
Der Name RACETECTM bezeichnet das METZELER-Produktportfolio für den Sporteinsatz. Der Zusatz RR – für Road Racing – unterstreicht die Wurzeln der Entwicklungsarbeit dieser Produkte. So ist der RACETECTM RR das Ergebnis der umfangreichen Erfahrungen, die METZELER über viele Jahre erfolgreich in Road-Racing-Wettbewerben sammeln konnte.

Der RACETECTM RR wurde auf die Anforderungen bei bekannten Rennevents wie der North West 200, dem Ulster Grand Prix, der Southern 100 und insbesondere der Isle of Man TT ausgelegt. Diese Rennen werden auf abgesperrten Straßen ausgetragen und kommen so den alltäglichen Fahrsituationen sehr nahe. METZELER hat diese Events als Maßstab für die Entwicklung sportlicher Reifen genommen, daher profitiert auch der SPORTEC™ M7 RRder deutschen Traditionsmarke von diesem umfangreichen Erfahrungsschatz.

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Neues Michelin-Gummi für Harley Davidson
Ausgewählte Harley-Davidson Motorräder der Serie Softail kommen serienmäßig mit MICHELIN Reifen auf den Markt: Die Modelle Fat Boy® und Breakout® rollen ab Werk auf dem neuen MICHELIN Scorcher 11. Die Harley-Davidson Low Rider® fährt mit dem MICHELIN Scorcher 31 vom Band. Auch für andere Motorräder der Marke Harley-Davidson, wie zum Beispiel die Harley-Davidson® Fat Bob®, ist der MICHELIN Scorcher bereits im Ersatzgeschäft erhältlich.



Zehn Jahre gemeinsame Entwicklungen
Seit 2007 arbeiten die traditionsreichen Unternehmen Michelin und Harley-Davidson bereits zusammen und entwickeln gemeinsam neue Technologien. Die starke Verbundenheit der beiden Marken signalisiert das Co-Branding der Scorcher-Produkte: Die Premiumreifen tragen die Schriftzüge von Michelin und Harley-Davidson auf der Flanke.

Die beiden neuen Dimensionen ergänzen das bisherige Scorcher-Angebot. Zwei Jahre optimierten die Ingenieure von Michelin und Harley-Davidson den MICHELIN Scorcher 11 und den MICHELIN Scorcher 31. So stellten sie sicher, dass die maßgeschneiderten Premiumreifen die Anforderungen von Fahrzeughersteller und Kunden erfüllen.

Geringes Gewicht und hohe Stabilität
Die Reifen zeichnen sich durch exzellenten Grip bei niedrigen Temperaturen und auf nassem Asphalt aus und ermöglichen damit beste Performance bei jedem Wetter. Aramidfasern im Reifengürtel senken das Gewicht und sorgen für hervorragende Stabilität selbst bei höheren Geschwindigkeiten. Die stabile Leichtbau-Technologie trägt zudem zur besonders hohen Laufleistung der Premiumreifen bei.

Der MICHELIN Scorcher 31 unterstreicht den klassischen Cruiser-Look, während der MICHELIN Scorcher 11 der Maschine einen sportlichen Auftritt verleiht. Beide Reifen sind in folgenden Größen über das Netz der Harley-Davidson Vertragspartner und im Fachhandel verfügbar:

Fat Boy
160/60 R 18 M/C 70V SCORCHER 11 F TL
240/40 R 18 M/C 79V SCORCHER 11 R TL

Breakout
130/60 B 21 M/C 63H SCORCHER 11 F TL
240/40 R 18 M/C 79V SCORCHER 11 R TL

Low Rider
110/90 B 19 M/C 62H SCORCHER 31 F TL
180/70 B 16 M/C 77H SCORCHER 31 R TL

Pirelli bleibt Superbike-WM Sponsor
Der italienische Reifenhersteller hat mit der Dorna, dem Promoter und Organisator der Superbike-Weltmeisterschaft, und dem Motorradweltverband FIM eine Erneuerung der gemeinsamen Partnerschaft vereinbart. Der Ausstatter-Vertrag sollte 2018 enden und wurde nun um zwei weitere Rennsaisons in allen Klassen verlängert.

Die Zusammenarbeit zwischen Pirelli und den Promotern, Teams und Rennfahrern der MOTUL FIM Superbike-Weltmeisterschaft begann im Jahr 2004. Momentan in ihrer 14. fortlaufenden Saison stellt die Partnerschaft damit einen absoluten Rekord in der Geschichte des internationalen Motorsports auf. Pirelli schlug damals eine Festlegung auf einen einzigen Reifenlieferanten vor, um die Betriebskosten der Meisterschaft zu senken. Gleichzeitig wurde dadurch konstant auch die Wettbewerbsdichte erhöht, weil Fahrer und Teams durch ein identisches Reifenangebot die gleichen, fairen Chancen auf den Sieg erhielten.

Die Superbike-Weltmeisterschaft wird mit Motorrädern gefahren, die auf Serienmodellen basieren. Pirelli wurde bereits zu Beginn der Partnerschaft klar, dass sich dadurch eine ideale Plattform für die Entwicklung neuer Produkte bot. Das Unternehmen liefert deswegen keine Prototypenreifen, sondern Produkte aus der Serienfertigung – ganz nach dem Motto "We sell what we race, we race what we sell". So konnte der italienische Hersteller über die Jahre hinweg den Motorradfahrern immer mehr Produkte anbieten, die auf den Erfahrungen aus den harten Wettbewerbsanforderungen fußen. Als Ergebnis sind Pirelli-Reifen zur Referenz im Markt geworden, was sie mit Erfolgen in zahlreichen internationalen Vergleichstests unter Beweis stellen. Um dieser Philosophie und der Strategie der Superbike-Weltmeisterschaft treu zu bleiben – das heißt, keine Prototypen einzusetzen – hat Pirelli 2013 als erste Marke die Produktion des 16.5-Zoll-Formats eingestellt. An seine Stelle traten die DIABLOTMSuperbike-Reifen in 17-Zoll-Dimensionen, der am häufigsten von Motorradfahrern genutzten Felgengröße.


Giorgio Barbier, Racing Activities Director bei der Business Unit Moto von Pirelli, sagte: "Allein die Tatsache, dass wir in diesem Jahr unser 110-jähriges Jubiläum im Motorsport feiern, zeigt deutlich, dass wir eine Marke mit einer sehr sportlich ausgerichteten DNA sind. Die Vertragsverlängerung ist daher ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsstrategie, die es unserem Unternehmen ermöglicht hat, sich als ein anerkannter Maßstab in der Rennsportwelt zu etablieren. In erster Linie gilt das für die Rennsport- und Supersportreifen, bei denen wir mit großen Erfolgen sowohl bei der Entwicklung neuer Produkte als auch bei deren Verkauf aufwarten können. Die Verbindung zwischen Pirelli und der FIM Superbike-Weltmeisterschaft war immer stark, und über die Jahre haben wir mit unserer Arbeit einen deutlichen Beitrag zum Wachstum dieser Rennserie geleistet. Gleichzeitig hat uns dieses Engagement auch dabei geholfen, erfolgreiche neue Produkte für alle Motorradfahrer zu entwickeln. Jetzt machen wir uns Gedanken über die Zukunft und wir werden zusammen mit der Dorna weiter am Erfolg dieser Serie arbeiten. Das gilt ganz besonders für die neue Supersport-300-Klasse, denn die Nachwuchsfahrer von heute werden die Protagonisten bei der Superbike-WM in den kommenden Jahren sein.“

Marc Saurina, WorldSBK Commercial and Marketing Director ergänzt: „Es ist eine sehr gute Neuigkeit, dass wir Pirelli für weitere zwei Jahre bei der Superbike-Weltmeisterschaft mit an Bord haben werden. Dass wir zusammen nun auf die am längsten bestehende Vereinbarung für einen Serienausrüster bei Reifen zurückblicken können, zeigt die starke Partnerschaft unserer beiden Unternehmen. Die Ausstattung unserer Rennklassen mit einem so wichtigen Teil wie den Reifen wird von uns sehr ernst genommen, und wir sind uns sicher, dass Pirelli weiterhin das richtige Unternehmen für diese Aufgabe ist.“

Die Bestätigung von Pirelli als alleinigem Ausrüster der Serie zeigt die große Leidenschaft, mit der Pirelli seit jeher im Motorsport aktiv ist und die daher auch einen wichtigen Teil in der DNA des Unternehmens einnimmt. Pirelli ist der exklusive Reifenausstatter für die FIA Formel 1 Weltmeisterschaft® seit 2010 und engagiert sich traditionell auch in der Rallye-WM, der FIM Motocross-WM, der FIM Motorrad-Langstrecken-WM und vielen weiteren prestigeträchtigen Serien im Vier- und Zweiradsektor. Dank der Erfahrungen, die das Unternehmen in den Top-Veranstaltungen des seriennahen Rennsports gesammelt hat, konnte sich Pirelli auch als Serienausstatter in zahlreichen nationalen Rennserien qualifizieren – unter anderem für die britische Superbike-Meisterschaft. Dieses Engagement von Pirelli in Rennserien mit nur einem Reifenhersteller hindert die Marke nicht daran, auch bei Meisterschaften mit einem offenen Reifenreglement ganz vorne mitzuspielen. Dies gilt beispielsweise für die CIV in Italien, die IDM in Deutschland und die französische FSBK.

METZELER SPORTEC M7 RR überzeugt „MO“
Erneuter Erfolg: METZELER SPORTEC M7 RR überzeugt „MO“ auf Landstraße und Rennstrecke

Beim aktuellen Reifentest des Motorrad Magazins „MO“ setzte sich der METZELER SPORTEC™ M7 RR erneut gegen seine Wettbewerber durch. Auf eine 2017er Honda Fireblade montiert sicherte sich der Seriensieger der vergangenen Jahre nach 1.000 Kilometern auf der Landstraße und weiteren Runden auf der Rennstrecke das begehrte „MO TIPP“-Testsiegel.

München, 17. August 2017 – Nach dem Sieg im Reifenvergleich der Zeitschrift „PS“ im Mai 2017 setzt der METZELER SPORTEC™ M7 RR nun seine Siegesserie fort. Beim aktuellen Test des Motorrad Magazins „MO“ in Ausgabe 9/2017 überzeugte er als „universell einsetzbarer Reifen für wirklich alle Lebenslagen“, der mit „feinfühliger Präzision“ und „viel Stabilität selbst auf schlechten Fahrbahnuntergründen“ punktet. Zudem sei der METZELER auch „Dank reichlich Grip für einen Abstecher auf die Rennstrecke zu haben“ und wurde mit dem Prädikat „MO TIPP“ ausgezeichnet.

Bei insgesamt sechs Teilnehmern überzeugte der METZELER-Reifen auch in der Kategorie „Nässeverhalten“ mit Top-Performance. Der Tester bescheinigte in diesem Bereich: „Viel Vertrauen und maximaler Grip selbst bei hohen Geschwindigkeiten und Schräglagen. Knieschleifen? Kein Problem.“ Das abschließende Urteil fiel eindeutig aus. „Gleichwohl es keine Gesamtwertung gibt, bekommt der M7 RR im Test die Krone aufgesetzt“, schreibt das Magazin. Der Seriensieger der vergangenen Jahre punktete in Sachen Schräglagenverhalten und Stabilität selbst bei schlechten Fahrbahnuntergründen. Damit ist er laut dem Fazit von „MO“ die „erste Wahl für Fahrdynamiker, die auf aktiv-feinsinnige Interaktionen mit ihrem Reifen stehen und ihre Maschinen auch bei Regen bewegen.“

„Der SPORTEC™ M7 RR ist ein echter Gewinner“, freut sich Martin Schaumlöffel, Leiter Trade & Consumer Marketing von METZELER. „Mit diesem Top-Allround-Sportreifen hat unser Entwicklungsteam wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Selbstverständlich werden wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern alles daran setzen, um auch in Zukunft mit unseren Produkten ganz vorne mitzumischen.“


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